ZUKUNFTSRAT DER CDU

Die Stimme der Zukunft

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Der Zukunftsrat der CDU ist eine zukunftsorientierte Vereinigung junger Demokratinnen und Demokraten, die es als ihre Aufgabe ansieht, die Interessen kommender Generationen zu vertreten.

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Unsere Forderung

Zukunftsrat der CDU fordert Ausschluss des Wirtschaftsrat aus dem CDU-Bundesvorstand

Im CDU-Bundesvorstand hat der "Wirtschaftsrat der CDU", der ein Interessenverband deutscher Unternehmen ist, einen ständigen Sitz, ohne formal Teil der Partei zu sein.

Wir forderten einen Sitz im Vorstand als Ausgleich zum Wirtschaftsrat, worauf es jedoch keine Reaktionen gab. Anstatt auf die Bedürfnisse der jungen Generation einzugehen, beharrt die CDU auf ihrem rückwärtsgewandten Weg und lässt den einseitigen Einfluss durch den Wirtschaftsrat zu. Doch die Herausforderungen unserer Zeit lassen sich nur durch ausgeglichene Interessenvertretung meistern.

Wir sind schockiert darüber, dass die CDU an einer Politik, die die kommenden Generationen mitdenkt, nicht interessiert ist.

Unsere ursprüngliche Forderung ist hinfällig. Wir ziehen unser Beratungsangebot zurück. Stattdessen fordern wir den Ausschluss des Wirtschaftsrats aus dem Vorstand der CDU.

Aktuelles

  • GELD ZU VERSCHENKEN - Helft uns, der CDU ihr Schmiergeld zurückzugeben!

    10.09.2021

    Auf dem Wirtschaftstag haben wir der CDU einen großen Geldregen beschert - wenn auch nicht ganz nach ihrem Geschmack, denn wir sind keine anonymen Großspender. Doch wir haben noch einiges an Geld übrig, das eigentlich der CDU gehört. Wie alle wissen, kostet ein Wahlkampf viel Geld. Deshalb möchten wir der Union gerne das restliche Schmiergeld zukommen lassen - und dafür brauchen wir eure Hilfe!

    Damit das Geld gerecht verteilt wird, und der CDU im gesamten Bundesgebiet zugute kommt (und nicht wieder einigen Spitzenpolitikern in die private Geldbörse fließt), verschicken wir die Scheine kostenlos an Menschen in ganz Deutschland. Dann könnt ihr es der CDU auf kreative Art und Weise zukommen lassen, und so dafür sorgen, dass Millionen an Schmiergeldern bei ihren rechtmäßigen Besitzern landen.

    Doch aufgepasst: Da wir die CDU nicht im Wahlkampf stören möchten, bitte AUF GAR KEINEN FALL das Geld bei Wahlkampfveranstaltungen rumwerfen, an Bürofenster kleben oder ähnliches Schindluder damit betreiben! Um sicher zu gehen, dass mit dem Geld kein Unfug veranstaltet wird, bitten wir euch, ein Beweisfoto von eurer Geldübergabe unter #KohleUnion auf Twitter zu posten - oder uns zukommen zu lassen. Wir posten es anonym.

    Schreibt uns einfach eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und sagt uns welche Mengen ihr braucht, dann schicken wir die Kröten los. Dazu bekommt ihr auch eine kleine Anleitung, wie man eine solche Geldübergabe gestalten könnte, und ein Social-Media-Kit.

    Wir danken vielmals im Namen der CDU für eure Mithilfe,

    Euer Zukunftsrat der CDU

  • Blutiger Geldregen auf dem Wirtschaftstag

    Berlin, 31.08.2021

    Es ist kurz vor der Wahl und einflussreiche Unternehmen laden Staatschefs, Kanzlerkandidaten und Ministerinnen ein zu Häppchen, Sekt und Diskussion in einem Berliner Luxushotel. Bei der jährlichen Großveranstaltung des Lobbyvereins "Wirtschaftsrat der CDU e.V." werden erneut Unternehmensinteressen zum Gemeinwohl erklärt, während die Interessen der Bevölkerung vor verschlossenen Türen stehen.

    Doch auch der Zukunftsrat der CDU konnte trotz einiger Hürden an der Veranstaltungen teilnehmen. Ein Mitglied des Zukunftsrates hielt eine Rede zu den Teilnehmenden in der Lobby des "Hotel Berlin Central District". Dabei wurden die Politikerinnen und Politiker mit einem Regen aus 20.000 blutverschmierten Geldscheinen auf der Veranstaltung begrüßt.

    Die Freude hielt jedoch nur kurze Zeit an, da wir uns leider gezwungen sahen, die Veranstaltung zu beenden...

  • Offener Brief an den CDU-Parteivorstand - Forderung zum Ausschluss des Wirtschaftsrats

    17.08.2021

    Heute haben wir einen offenen Brief an den CDU -Bundesvorstand geschickt.

    Vor vier Wochen forderten wir einen Sitz im Vorstand als Ausgleich zum Wirtschaftsrat, worauf bis zum heutigen Tag jedoch keine Reaktion von Seiten der CDU folgten.
    Die CDU verschließt weiterhin die Augen vor den Herausforderungen der Zeit.

    Anstatt auf die Bedürfnisse der jungen Generation einzugehen, beharrt die CDU auf ihrem rückwärtsgewandten Weg und lässt den einseitigen Einfluss durch den Wirtschaftsrat zu. Doch die Herausforderungen unserer Zeit lassen sich nur durch ausgeglichene Interessenvertretung meistern.

    Wir sind schockiert darüber, dass die CDU an einer Politik, die die kommenden Generationen mitdenkt, nicht interessiert ist. Unsere ursprüngliche Forderung ist nun hinfällig und wir ziehen unser Beratungsangebot deshalb zurück.

    Stattdessen fordern wir den Ausschluss des Wirtschaftsrats aus dem Vorstand der CDU.

    Den offenen Brief finden Sie auch unter Presse & Publikationen

  • Zukunftsforum - ABGESAGT

    11.08.2021 I 18 Uhr - ABGESAGT

    Am 11. August hatten wir eine Podiumsdiskussion geplant, bei der wir mit Expertinnen und Experten, sowie einem Vertreter des Wirtschaftsrates der CDU, zum Thema Lobbyismus ins Gespräch kommen wollten. Leider ist der Wirtschaftsrat nicht bereit, sich zu diesem Thema auszutauschen und in einen offenen Diskurs zu treten, weshalb wir die Veranstaltung schweren Herzens absagen müssen.

    Ziel der Diskussionsrunde war, über die Rolle von Interessensverbänden auf die demokratische Entscheidungsfindung zu sprechen. Der Wirtschaftsrat der CDU war hierfür unser gewünschter Gesprächspartner, denn wer könnte spannendere Einblicke geben, als ein einflussreicher Unternehmensverband mit direktem Zugang zur Parteispitze der CDU über einen ständigen Sitz im Bundesvorstand?

    Es hat sich jedoch gezeigt, dass der Wirtschaftsrat nicht an einem inhaltlichen Austausch interessiert ist - zumindest nicht, wenn keine Spitzenpolitikerinnen und -politiker involviert sind. Wir bedauern dies sehr, und es tut uns leid den Interessierten abzusagen, die sich bereits für die Veranstaltung angemeldet haben. Wir hoffen, dass der von uns angedachte Austausch mit dem Wirtschaftsrat vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden kann. Darüber werden wir Sie rechtzeitig hier auf unserer Homepage informieren.

  • Gründungs-Pressekonferenz

    Diese Veranstaltung ist bereits gelaufen.

    Im Rahmen einer hybriden Pressekonferenz (vor Ort und im Livestream) haben Mitglieder des neu gegründeten Zukunfsrates der CDU das Gründungsstatement verlesen und ihre Forderung an den CDU-Bundesvorstand verkündet.

    Link zum Livestream

    Pressekontakt: Rosa Schneider | 0170 3305314 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Auftaktveranstaltung "Kurswende.Zukunft"

    Diese Veranstaltung ist bereits gelaufen.

    Wie können Sie Teil der Zukunft werden? Bei diesem Event haben wir uns persönlich bei Ihnen vorgestellet und gemeinsam die Frage diskutiert "Wie kann die CDU den Bundestagswahlkampf 2021 mit ihren Vorschlägen für eine zukunftsfähige Politik meistern?" Wir freuen uns einen spannenden und produktiven Austausch über die Zukunft der CDU mit verschiedenen Politikern und Politikerinnen der CDU gehabt zu haben!

    „Transparenz ist für uns mehr als nur eine Verpflichtung. Sie ist die Basis von Vertrauen"

    Rosa Schneider, Pressesprecherin

    Wir sind der Zukunftsrat!

    Der Zukunftsrat der CDU ist eine zukunftsorientierte Vereinigung junger Demokratinnen und Demokraten, die es als ihre Aufgabe ansieht, die Interessen kommender Generationen zu vertreten.

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      Wir wollen die aktuelle politische Debatte innerhalb der CDU erweitern und an die Realität anpassen. Dazu müssen wir die Praktiken von Intransparenz und Wirtschaftsverstrickung ablösen. ​​​​​​ Bisher haben vorrangig Lobbyverbände der Industrie im Sinne kurzfristiger Konzerninteressen auf die CDU eingewirkt. Dieser einseitige Fokus auf politische Interessensvertretung manifestiert sich insbesondere im Sitz des "Wirtschaftsrats der CDU" im Bundesvorstand.  Wir stellen einen gemeinwohl- und zukunftsorientierten Gegenpol zum Wirtschaftsrat dar. Um wieder als Partei der Mitte verstanden zu werden, muss sich die CDU wieder der wahren Bedeutung unseres Ziels, "Wohlstand für alle", besinnen. Wohlstand bedeutet für uns, die für ein "gutes Leben" notwendigen Ressourcen für alle Bürgerinnen und Bürger langfristig zu sichern. Um dies zu erreichen müssen die Interessen von Bürgern und Bürgerinnen gleichberechtigt neben Wirtschaftsinteressen stehen. So können wir den Menschen wieder die Möglichkeit geben, der Politik zu vertrauen und auf eine sichere Zukunft zu hoffen. Wir laden Menschen aus allen gesellschaftlichen Sektoren ein, Teil der Zukunft zu werden.

      Wir fordern alle CDU Orts-/ Kreis-/ und Landesverbände auf, unser Anliegen aktiv beim Bundesvorstand zu unterstützen.

    Wofür steht der Zukunftsrat?

    Der Zukunftsrat der CDU steht für einen fairen Ausgleich zwischen heutigen und zukünftigen Generationen.

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      Es ist unser aller Verantwortung, die Schöpfung und damit unseren Planeten, zu schützen und zu bewahren. Umwelt-, Natur- und Klimaschutz ist für uns gelebte Verantwortung gegenüber unseren Kindern und Enkelkindern.

      Wir verstehen uns als Interessenvertretung für die Belange der Menschen, denen wir unsere Welt hinterlassen.

      Dabei ist für uns entscheidend: Umwelt- und Klimaschutz müssen immer mit wirtschaftlicher und sozialer Entwicklung zusammen gedacht werden. Das bedeutet auch, dass geplante Vorhaben auf ihre langfristige Verträglichkeit hin geprüft werden müssen. Die Erderwärmung ist eine unumgehbare Herausforderung unserer Zeit. Je länger geeignete Maßnahmen hinausgezögert werden, um das Leben des Planeten zu schützen, desto extremer werden spätere Maßnahmen ausfallen müssen. Deswegen müssen wir schon heute das Morgen mitdenken, die Freiheit der jungen Generationen wahren und uns gemeinsam als Gesellschaft für eine lebenswerte Zukunft einsetzen. Das ist nicht nur eine Frage der Ethik, sondern auch der ökonomischen Vernunft. Ein spätes Gegensteuern wird für Gesellschaft und Wirtschaft weitaus kostspieliger, als ein schnelles Handeln. Es braucht eine Entwicklung, hin zu einer langfristig sicheren und stabilen Versorgung aller Menschen. Mit Blick auf die Verträglichkeit heutigen Handelns in der Zukunft, positionieren wir uns deshalb klar zu den Herausforderungen unserer Zeit.

      Transparenz ist für uns mehr als eine Verpflichtung. Sie ist die Basis von Vertrauen.

      Gerade in Zeiten komplexer Zusammenhänge ist eine nachvollziehbare politische Entscheidungsfindung für Bürgerinnen und Bürger ausschlaggebend. Nur so kann Politikverdrossenheit verhindert, Partizipation ermöglicht und Engagement gestärkt werden. Alle Gespräche mit Akteurinnen und Akteuren aus Politik, Wissenschaft und anderen Bereichen sind auf unserer Website öffentlich zugänglich.

    Warum der Zukunftsrat?

    Zukunft ist für uns nicht nur ein abstrakter Begriff für alles kommende, sondern eine Verpflichtung.

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      Wir verpflichten uns, die bevorstehende Zeit zu nutzen und zu prägen: Mit der eigenen Erfahrung, und dem Wissen von Experten und Expertinnen, eine Welt im Sinne aller Menschen in Deutschland, Europa und weltweit zu gestalten. Wir verpflichten uns, eine lebenswerte Umwelt zu beschützen, die Basis des Wohlstandes unserer Gesellschaft und der Welt zu sichern und zu erhalten. Sowohl heute, also auch morgen.

      Das bedeutet aktiver Zukunftsschutz für uns.

      Wir verpflichten uns, die zukünftigen Menschen zu vertreten, und denjenigen eine Stimme zu geben, die noch nicht für sich selbst sprechen können. Denn das christliche Menschenbild gebietet uns, Menschen in Not zu helfen. Auch für zukünftige Bewohnerinnen und Bewohner dieser Erde gilt diese Maxime​​​. Wir verpflichten uns, die Wahrung der allgemeinen Menschenrechte der zukünftigen Generationen ebenso zu berücksichtigen, wie die der heutigen Generationen. Der Wohlstand und die Sicherheit unserer Zukunft wird maßgeblich von den Entscheidungen der nächsten Jahre abhängig sein. Bereits 1963 wusste Ludwig Erhard: "Die Welt ist schon zu sehr integriert, ist zu sehr miteinander verflochten, als daß irgendein Land für sich sein eigenes Schicksal gestalten kann." Als wirtschaftsstarkes und weltweit respektiertes Land, muss Deutschland daher eine Vorreiterrolle auf dem Weg zur Klimaneutralität einnehmen. Nur so kann eine stabile Wirtschaft und Gesellschaft für unsere Kinder und Enkelkinder sicher gestellt werden, und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland erhalten bleiben.

      Wir machen damit die CDU zukunftsfähig und wählbar für ein modernes Deutschland im Jahr 2021 und darüber hinaus.

    Die Arbeit des Zukunftsrates

    Mit dem Zukunftsrat der CDU werden christlich-demokratische Grundwerte wieder in den Fokus des politischen Diskurses gerückt.

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      Unsere Arbeit bindet Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger ein und ermöglicht einen Übergang vom derzeitigen Handeln hin zu einer Wirtschaftsform, die unsere Schöpfung bewahrt. Unserer Überzeugung nach, muss die Wissenschaft gefördert und gehört werden. Sie muss bei politischen Entscheidungen gleichberechtigt zur Wirtschaft in die politische Willensbildung einbezogen werden. Wir brauchen einen Ausgleich zu problematischen und oft undurchsichtigen Konzernverflechtungen innerhalb der politischen Landschaft. Unsere Handlungsempfehlungen und Standpunkte richten sich immer nach den aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Arbeit von Expertinnen und Experten bildet die Basis für unsere jeweiligen Positionen. Wir laden Unternehmen und Individuen dazu ein, sich aktiv an unserem Prozess zu beteiligen und so Teil des Zukunftsrates der CDU zu werden.

      Wir setzen uns für gesamtgesellschaftliche Interessen ein.

      Zu diesem Zweck vernetzen wir uns mit Unternehmen und dem sozialen Bereich sowie mit Experten und Expertinnen verschiedenster Wissenschaftsbereiche. Gleichzeitig bieten wir allen zukunftsgewandten Unternehmen und Individuen die Möglichkeit, Mitglied des Zukunftsrates der CDU zu werden. Zusätzlich bieten wir Beratung für Unternehmen in Fragen der Interessenvermittlung gegenüber politischen Entscheidungsträgerinnen und -trägern an. In Zusammenarbeit mit Wissenschaft, Gesellschaft, Industrie und Gewerbe schaffen wir Perspektiven zu folgenden Fragen:

      • Welche Rolle spielt Deutschland auf dem Weg zur internationalen Klimaneutralität?
      • Wie gestalten wir den zu erwartenden Strukturwandel?
      • Wie kann die politische Teilhabe aller Teile der Gesellschaft gesichert werden?

    Unser Statement zum Thema
    Lobbyismus & Korruption

    Eine ausgewogene Interessenvertretung ist integraler Bestandteil der politischen Entscheidungsfindung und damit unserer Demokratie. Dabei müssen alle Stimmen gleichermaßen Gehör finden, um Vertrauen in die politischen Prozesse und deren Gemeinwohlorientierung zu schaffen. Einseitige Einflussnahme von Konzernen und persönliche Bereicherung sind nicht mit unseren christdemokratischen Grundwerten vereinbar. Und doch zeigen uns der Sitz des Unternehmensverbands "Wirtschaftsrat der CDU" im Bundesvorstand, sowie die kürzlich aufgedeckten Korruptionsfälle in CDU und CSU eindrücklich, dass an dieser Stelle Handlungsbedarf besteht.

    Wir stehen für eine faire und ausgewogene Interessenvertretung im Sinne heutiger und zukünftiger Generationen. Mit unserer Arbeit wollen wir die CDU dabei unterstützen, das Vertrauen der Menschen zurückzugewinnen und einen gemeinwohlorientierten Gegenpol zum Wirtschaftsrat der CDU zu etablieren.

    • Ganzes Statement lesen

      Die Interessenvertretung verschiedener Gruppen ist ein wichtiger Bestandteil unserer Demokratie und aus heutigen politischen Prozessen nicht mehr wegzudenken. Nur durch ausgewogene Interessenvertretung können Politiker und Politikerinnen die Belange aller Menschen in Deutschland vertreten.

      Aus diesem Grund bedauern wir die Maskenaffären und Korruptionsvorwürfe rund um einige CDU/CSU-Politiker sehr.  Dass Abgeordnete sich während einer Pandemie persönlich bereichern, erschüttert das Vertrauen der Menschen. Diese Fälle stellen nicht nur die Verantwortlichen, sondern auch alle anderen Politikerinnen und Politiker und ihre christlich-demokratischen Grundsätze in ein schlechtes Licht. Die gezogenen Konsequenzen halten wir daher für richtig und wichtig, und erwarten auch zukünftig eine umfassende Aufklärung und Ahndung von Korruptionsfällen in allen Parteien.

      Aus diesen Gründen positioniert sich der Zukunftsrat der CDU kritisch zum Thema Lobbyismus, denn nur die langjährige und von der Parteiführung geduldete persönliche Verstrickung zwischen Wirtschaft und Politik hat die kürzlich zutage gebrachten Fälle möglich gemacht. Nur schärfere Richtlinien und umfassende Transparenz können das verlorene Vertrauen in die CDU wiederherstellen. Das gilt nicht nur für die Interessensvertretung, sondern auch für die Nebeneinkünfte der Abgeordneten.

      Bisher haben vorrangig Lobbyverbände der Industrie im Sinne wirtschaftlicher Einzelinteressen auf die CDU eingewirkt. Dieser einseitige Fokus manifestiert sich insbesondere im Sitz des "Wirtschaftsrats der CDU" im Bundesvorstand. Wir stellen einen gemeinwohl- und zukunftsorientierten Gegenpol zum Wirtschaftsrat dar.  Wir zeigen, dass Interessenvertretung fair, ausgewogen und zukunftsfähig sein kann, denn Transparenz ist für uns keine Option, sondern eine Verpflichtung. ​​​ Mit unserer Arbeit wollen wir das Vertrauen der Menschen in die Politik wiederherstellen und für einen an gesamtgesellschaftlichen Interessen orientierten Ausgleich in der Lobbyismuskultur Deutschlands sorgen. Wir unterstützen die CDU dabei, ihren Weg zurück zur Partei der Mitte zu finden.


    Unsere Themen

    Energie

    "Die wissenschaftliche Welt ist sich einig, dass die Energiewende und Dekarbonisierung der Wirtschaft sowohl technisch als auch ökonomisch machbar ist" (Prof. Dr. C. Kemfert, Dt. Institut für Wirtschaftsforschung (DIW))

    Der Aufstieg Deutschlands zu einer führenden Wirtschaftsnation ist unter anderem der Ressource Kohle zu verdanken. Auch die Versorgung mit Energieträgern wie Öl und Gas war lange Zeit alternativlos. Strom und Wärme aus fossilen Energieträgern verlieren, aufgrund geringer werdender Ausbeute sowie weltweiter Reserven, zusehends an Konkurrenzfähigkeit gegenüber erneuerbaren Energien. Bereits heute ist die günstigste Energieerzeugungsform Deutschlands die Windenergie. Ein Umschwung hin zu erneuerbaren Energien ist vor allem langfristig sinnvoll und ein zentraler Bestandteil des aktiven Zukunftschutzes, da Folgeschäden für das Klima und die Gesundheit der Bevölkerung um ein vielfaches reduziert werden können sowie die Renaturierung deutlich einfacher zu bewerkstelligen ist.

    Der stetig wachsende Energiebedarf stellt eine zentrale Herausforderung unserer Zeit dar. Um langfristig und flächendeckend Versorgungssicherheit zu gewährleisten, müssen wir auf zukunftsfähige und ressourcenschonende Technologien setzen. Schon heute kann bei hoher Windkrafteinspeisung und vielen Sonnenstunden das deutsche Stromnetz stabil mit 100% erneuerbaren Energien gehalten werden. Der weitere Ausbau muss vorangetrieben werden, damit wir langfristig gänzlich auf fossile Energieträger verzichten können.

    Die Produktion von ausreichend nachhaltig erzeugtem Strom und Wärme ist dabei nur ein Teil des Konzeptes. Auch in der Speicherung und Verteilung sind wir auf Innovation und zielgerichtete Investitionsprogrammen angewiesen. Dazu bedarf es einer gezielten Förderung der Forschung und einer mutigen Politik, die die Rahmenbedingungen für eine rasche Implementierung neuer Technologien schafft.

    Die notwendigen Umstrukturierungen verlangen dem Energiesektor einiges ab, schaffen jedoch gleichzeitig neue Wertschöpfungsketten und Arbeitsplätze. Neben der Produktion von Speichermedien und nachhaltigen Anlagen zur Energiegestehung wird digitales Monitoring und Controlling in den Netzen der Zukunft unabdingbar. Doch die Zeit drängt. Nur durch einen raschen und konsequenten Einstieg in die Energie des 21. Jahrhunderts kann Deutschland den bereits bestehenden Rückstand zu anderen Nationen aufholen. Daher müssen Ausbauziele neu definiert sowie konsequente und nachhaltige Investitionen getätigt werden.

    Dezentrale Energieversorgung
    Ein konkretes Beispiel, welches besonders für den ländlichen Raum praktikabel sein könnte, sind durch Bürgerinnen und Bürger organisierte/ betriebene Anlagen und Energienetze. Die neugewonnene Eigenverantwortung sowie Bindung an die "eigene Energie" generiert ein neues Bewusstsein für Verbrauch und Effizienz und ermöglicht neue wirtschaftliche Gemeinschaften. Schon heute zeigt sich diese Entwicklung in Kooperationen von landwirtschaftlichen Betrieben mit ihrem Umfeld. Besonders im ländlichen Raum können so Knotenpunkte der Energie entstehen. Ländliche Räume weisen durch ihr Flächenangebot und ihren vergleichsweise geringen Verbrauch gegenüber urbanen Räumen "Energiereichtum" auf. So kann der Umbau des Energiesektors neue Kapitalflüsse in den ländlichen Raum generieren. Voraussetzung ist ein rascher Ausbau des Netzes, der Speichermöglichkeiten und der Energieanlagen an sich sowie eine Förderung dezentraler Energie Projekte.

    Innovationen im Energiesektor
    Jede Neuerung ist vor ihrer Implementierung durch Expertinnen und Experten eingehend zu prüfen sowie im Zweifelsfall in Versuchen zu evaluieren. Diese Aufgabe muss von interdisziplinären Teams realisiert werden, um eine einseitige Einschätzung zu vermeiden. Deshalb ist es wichtig, dass Technologie wie Wasserstoff, ebenfalls aus nachhaltiger Produktion stammen (grüner Wasserstoff) und schrittweise Energieträger wie Erdgas ersetzen. Des Weiteren stellt eine Verlängerung von Atom- sowie Kohlekraftwerken keine Option für uns dar und steht gegen unser Verständnis von aktivem Zukunftsschutz. Wir wollen den kommenden Generationen keine zusätzlichen Lasten und Kosten auferlegen.

    Gesundheit und Pflege

    Deutschland hat eines der besten Gesundheitssysteme weltweit. Der demographische Wandel und die globale Erwärmung stellen unser Gesundheitswesen vor neue Herausforderungen. Damit auch in Zukunft alle Menschen, unabhängig von Alter, Einkommensverhältnissen und Wohnort die Vorzüge einer guten medizinischen Versorgung genießen können, muss das Gesundheits- und Pflegesystem modernisiert werden.

    Digitalisierung
    Die Digitalisierung bietet große Chancen das Gesundheitswesen stetig zu verbessern. Durch einen einheitlichen europäischen Rechtsrahmen können Daten anonymisiert erhoben und geteilt werden und so helfen, Forschung effizienter und Patientenbetreuung menschlicher zu gestalten.

    Finanzierbarkeit
    Eine solidarisch finanzierte Bürgerversicherung, die alle – auch Beamte, Unternehmer und Abgeordnete - in ein leistungsstarkes Versicherungssystem einbezieht, bietet Möglichkeiten, um die steigenden Kosten des Gesundheit- und Pflegewesens auszugleichen. Um Patientinnen und Patienten wieder in das Zentrum der Aufmerksamkeit zu bringen sowie Ärzte und Ärztinnen aus ökonomischen Zwängen zu befreien, muss die Fallpauschale durch alternative Finanzierungskonzepte ersetzt werden.

    Verbesserungen der Arbeitsverhältnisse
    Um dem Pflegenotstand entgegenzuwirken, müssen Berufe im Gesundheitswesen attraktiver gestaltet werden. Die neue Pflegereform der CDU ist ein richtiger Schritt hin zu einer angemessen Wertschätzung und Vergütung des Pflegepersonals. Eine verpflichtende gesetzliche Pflegeversicherung kann ein nächster Schritt hin zu einer fairen Bezahlung sein.

    Klimapolitik

    Eine intakte Natur ist Basis unseres Wohlstands und jeder gesunden Volkswirtschaft. Zu den wichtigsten Ökosystemleistungen zählen die Bereitstellung von Sauerstoff, Trinkwasser sowie die Bestäubung. Durch den Klimawandel wird diese Basis in zunehmendem Tempo gefährdet. Wir sind der Ansicht, dass es die Verantwortung der aktuellen Generationen ist, die Schöpfung zu bewahren und die Ökosystemleistungen für die Zukunft zu schützen. Konsequenter Klimaschutz unter Beachtung planetarer Grenzen ist elementarer Bestandteil unseres Verständnisses von aktivem Zukunftsschutz.

    Zukunftsschutz bedeutet für uns auch, stets soziale und ökologische Gesichtspunkte zusammen zu denken und das systemische Verständnis von Interdependenz als Grundlage von Vorhersagemodellen anzulegen. Regierung und Öffentlichkeit müssen in Bezug auf das Klima das Verständnis einer "doppelten Buchführung" entwickeln. Jede Tonne CO2, die heute nicht emittiert wird, sichert politische und wirtschaftliche Handlungsfreiheiten in der Zukunft. 

    Die Kosten für heutige Schutzmaßnahmen stehen in keiner Relation zu den Kosten für zukünftige Schäden, die z. B. durch Naturkatastrophen entstehen werden. Mit steigenden Temperaturen werden auch die Kosten von Kompensationsmaßnahmen und -technologien exponentiell wachsen, während Investitionen in die Erhaltung einer intakten Natur und deren Ökosystemleistungen auf allen Ebenen stabilisierend wirkt. Resiliente Ökosysteme sind somit die Basis volkwirtschaftlicher Planungssicherheit. Zukunftsschutz bedeutet politisches Handeln nach dem Vorsorgeprinzip. 

    Hier die neue Studie vom Umweltbundesamt über die Risiken der Erderhitzung für Deutschland.

    Landwirtschaft & Ernährung

    Die Landwirtschaft ist einer der wichtigsten Wirtschaftssektoren Deutschlands. Doch herkömmliche Anbaumethoden werden mit zunehmenden Dürren und der Degradation von Böden immer schwerer. Der Nahrungsmittelsektor ist mit als erstes vom Klimawandel betroffen. Wie also kann die Landwirtschaft der Zukunft aussehen? Eine Landwirtschaft, die gesunde und erschwingliche Lebensmittel produziert, dabei aber sorgfältig mit natürlichen Ressourcen umgeht. Um unseren Ernährungswohlstand auch in der Zukunft zu sichern, ist es an der Zeit neu zu denken.

    Regenerative Landwirtschaft, Emissionen reduzieren
    Landwirtschaft und Artenvielfalt sind eng miteinander verbunden. Die Landwirtschaft der Zukunft arbeitet in Kreisläufen und unter Berücksichtigung der Ökosystemfunktionen. Durch nachhaltige Landwirtschaft können wir die Fruchtbarkeit unserer Böden schützen, sowie hochwertige Lebensmittel produzieren. Durch moderne Technik und optimierte Anbaumethoden können gleichzeitig Emissionen eingespart und Ernteerträge auf demselben Niveau gehalten werden. Staatliche Subventionen müssen an Vorgaben zur Emissionsminderung gebunden sein und Betrieben zugutekommen, die neue Wege beschreiten.

    Neuausrichtung der Förderung und Entwicklung
    Die Landwirtschaft der Zukunft ist regional und saisonal. Das Bestreben der Bauern nachhaltig und umweltfreundlich zu wirtschaften muss belohnt werden. Der Zukunftsrat der CDU unterstützt daher die Forderungen nach einer Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU. Subventionen müssen mehr nach Erhaltung von Ökosystemfunktionen und Ressourcen schonendem Wirtschaften und weniger nach Flächenanteil vergeben werden. Die Umsetzung der Strategie ist nur mit Unterstützung von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft erfolgreich zu lösen. Klimaschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.​​​​​​​

    Widerstandsfähige Versorgungsketten schaffen und Arbeitsplätze sichern
    Die Ernährungswirtschaft zählt zu den wichtigsten Arbeitgebern Deutschlands. Eine grundlegende Umgestaltung der Landwirtschaft hin zu Regionalisierung und die Stärkung von kleinbäuerlichen Betrieben schafft resiliente Strukturen, unabhängig von Importen und geopolitischen Schwankungen der Energie- und Rohstoffpreise. So können wir Arbeitsplätze und unsere Lebensmittelversorgung auch in der Zukunft sichern.

    Verkehr und Infrastruktur

    Eine stabile und moderne Infrastruktur gehört zu den wichtigsten Stützpfeilern des Wohlstandes unseres Landes. Sie ist die Grundlage für einen attraktiven Wirtschaftsstandort und eine hohe Lebensqualität. Die Mobilität von Morgen ermöglicht es jedem Menschen sich frei zu bewegen und ist dabei effizient, platzsparend und umweltverträglich. Hier besteht akuter Handlungsbedarf, um in Fragen der Klimaeffizienz und des "European Green Deal" auf der Höhe der Zeit zu bleiben.

    Neue Mobilitätskonzepte
    Die veränderte Lebensrealität vieler Bürgerinnen und Bürger in Stadt und Land müssen auch in aktuellen Mobilitätskonzepten mitgedacht werden. Homeoffice und fließende Arbeitszeitkonzepte sind nur ein Beispiel dafür, wie viel komplexer die Organisation von Mobilität geworden ist und zukünftig werden wird. Wir stehen für eine "Zero-Pollution-Ambition". Eine sich ergänzende Verkehrsinfrastruktur, bestehend aus kostengünstigem öffentlichen Nahverkehr, Carsharing, Fahrrädern und Hochgeschwindigkeitszügen bietet vielfache Möglichkeiten für Innovation und die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen. Dabei muss besonders im ländlichen Raum der Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs vorangetrieben werden und effektiver mit dem Fernverkehr verknüpft werden. Gleichermaßen muss die Infrastruktur für Fahrrad- und Fußverkehr überarbeitet und verbessert werden.​​​​​​

    Zugverkehr
    Der Zugverkehr spielt eine wichtige Rolle bei der nachhaltigen und kostengünstigen Gestaltung der Infrastruktur. Sowohl in Deutschland als auch grenzüberschreitend muss der Schienenverkehr ausgebaut werden. Ein europaweites Schnell- und Nachtzugnetz mit gutem Anschluss an die ländliche Infrastruktur und ein einheitliches Ticketsystem sorgen für Mobilität von hoher Qualität. Der Energieanteil aus erneuerbaren Energien muss jährlich erhöht werden.

    Autoverkehr
    Der Autoverkehr der Zukunft ist emissionsfrei und gibt den Bürgerinnen und Bürgern neue Möglichkeiten. Als Auto- und Innovationsnation muss Deutschland neue Akzente in der Automobilbranche setzen. Dafür braucht es Anreize, die E-Mobilität zu fördern. Das gibt den Automobilherstellern Planungssicherheit mit zukunftsfähigen Ertragsmodellen. Durch Carsharing kann die Automobilität innerstädtisch platzsparend und gemeinschaftlich neu strukturiert werden. Der gewonnene Platz bietet Raum für neue Begrünungsprojekte und Erholungsorte.

    Flugverkehr
    Durch die Verbesserungen im Schienenverkehr werden besonders Kurzstreckenflüge auf lange Sicht überflüssig gemacht. Ganz ohne Flugverkehr kommen wir in einer globalisierten Welt jedoch nicht aus. Um Umweltschutz und Wettbewerbsfähigkeit im Flugverkehr zu vereinen muss Kerosin durch klimaneutrale Treibstoffe ersetzt werden. Dies lässt sich durch gezielte Förderung der Forschung und die stufenweise Steigerung einer Beimischungsquote erreichen.

    Wirtschaft

    Mit Blick auf die Zukunft können auch die Unternehmen in Deutschland Verantwortung übernehmen und aktiven Zukunftsschutz leisten, um den kommenden Generationen eine lebenswerte Erde hinterlassen. Denn akkumulierter Wohlstand nützt uns nichts, wenn die nächste Generation diesen Reichtum nicht erben kann. Hierzu ist die Einführung des Lieferkettengesetzes ein zentraler Baustein, da in der globalisierten Welt die Wertschöpfungsketten lang und mit vielen Problemen behaftet sind. Gemäß der UN-Richtlinie gibt es fünf Sorgfaltspflichten, die die Unternehmen erfüllen müssen. 

    • Grundsatzerklärung: Die Unternehmen müssen in ihren Statuten verankern, dass sie sich der Problematiken ihrer Wertschöpfungskette bewusst sind und versuchen, diese Situation zu verbessern.
    • Risikoanalyse: Die Unternehmen müssen darstellen können, an welchen Stellen ihrer Wertschöpfungskette Probleme auftreten können.
    • Angemessene Maßnahmen: Die Unternehmen müssen bei auftretenden Problemen, angemessen auf die Situation reagieren.
    • Berichterstattung: Die Unternehmen müssen Transparenz über die Probleme und ihre Maßnahmen herstellen.
    • Beschwerdemechanismus: Die Unternehmen müssen die Möglichkeit bieten, dass sich Menschen beschweren können, sofern das Unternehmen nicht angemessen auf Probleme reagiert.

    Ein zentrales Problem stellen dabei Menschenrechtsverletzungen dar. Diese Problematik haben bereits viele Staaten erkannt und gehen mit den Lieferkettengesetzen dagegen vor. Jedoch treten auch umweltbezogene Probleme auf. Diese Aspekte gilt es mit in die Debatte der Lieferkettengesetze einzubeziehen und zu verankern, denn bisher werden Umweltprobleme nur punktuell dargestellt, so werden bspw. Schutz der Böden, des Wassers und der Luft lediglich im Zusammenhang mit Arbeitsbedingungen und Menschenrechtsverletzungen genannt. Schlüsselelemente wie Biodiversität oder Klimaschutz kommen im deutschen Gesetzesentwurf zum Lieferkettengesetz nicht vor. Deshalb wollen wir die Debatte erweitern und die Unternehmen Deutschlands an ihre Verantwortung gegenüber den kommenden Generationen erinnern.

    Energie
    Gesundheit und Pflege
    Klimapolitik
    Landwirtschaft und Ernährung
    Verkehr und Infrastruktur
    Wirtschaft

    Die Gesichter der Zukunft

    Die Gründungsmitglieder des Zukunftsrates der CDU kommen aus verschiedenen politischen und beruflichen Hintergründen.
    Sie vereint das Anliegen, die aktuelle politische Debatte innerhalb der CDU zu erweitern und an die Realität anzupassen.

    Karl Steinlein

    Mitgründer

    Karl Steinlein, 28, kommt aus der Prignitz in Brandenburg und ist mit 17 Jahren in die junge Union eingetreten. Er ist Teil des Zukunftsrates der CDU, weil konservative Politik bedeutet, unseren Wohlstand auch in Zukunft zu sichern, und alle Teile der Gesellschaft mitzudenken, ob in den Städten oder auf dem Land.

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    Rosa Schneider

    Sprecherin

    Rosa Schneider, 21 Jahre alt, ist in Dresden aufgewachsen und studiert Europäisches Management in Berlin. Weil die großen Aufgaben der Zukunft nur mit einem wirtschaftlich starken und solidarischen Europa bewältigt werden können, engagiert sich Rosa beim Zukunftsrat der CDU. Als Presseprecherin vertritt sie die Themen und Empfehlungen des Zukunftsrates gegenüber der Presse und der Öffentlichkeit.

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    Hannes Rabenhorst

    Energiewende-Experte

    Hannes Rabenhorst ist ein 34 jähriger Familienvater und Umweltingenieur aus Rostock. Er berät Unternehmen zu erneuerbaren Energien, und arbeitet beim Zukunftsrat der CDU zum Thema Energiewende. Denn eine zukunftsfähige und sichere Energieversorgung sollte ganz oben auf der politischen Agenda stehen.

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    Manon Gerhardt

    Expertin für sozialen Zusammenhalt

    Manon Gerhardt, 49, ist Kulturschaffende und Umweltaktivistin aus Berlin. Sie hat den Zukunftsrat mitgegründet, weil sie davon überzeugt ist, dass aktiver Zukunftsschutz in unserer Politik verankert werden muss, um den Wohlstand und die Sicherheit künftiger Generation zu bewahren.

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    Wie Sie uns unterstützen können

    Die Botschafterinnen und Botschafter des Zukunftsrates

    “Was es braucht, ist eine Vertretung zukünftiger Generationen im hier und jetzt”  Karl Steinlein

    Wie richten wir unsere Standpunkte aus?

    Der Zukunftsrat der CDU hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Belangen zukünftiger Generationen in der heutigen Politik eine Stimme zu geben. Dazu brauchte es eine ausgeglichene Interessenvertretung. Wir beziehen Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft ausgewogen und transparent in unsere Agenda ein.

    Um unsere Standpunkte jederzeit nach den aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen auszurichten und gleichzeitig möglichst viele Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger von diesen Impulsen profitieren zu lassen, arbeiten wir nach einem 2-Wege-Prinzip.

    1. Die Standpunkte des Zukunftsrates werden durch Expertinnen und Experten sowie durch Stimmen aus der Bevölkerung gestaltet.

    2. Die aktuellen Standpunkte werden in die Politik und Breite der Gesellschaft zurück getragen.

    Sowie die Botschaft eines Staates Interessen vertritt und Kontakte pflegt, kommunizieren unsere Botschafterinnen und Botschafter die Interessen der Zukunft.

    Was tut eine Botschafterin/ ein Botschafter?
    • Unsere Botschafterinnen und Botschafter haben einen direkten Draht zum Presse- und Expertenstab des Zukunftsrates. So können Sie ihre Interessen zielgerichtet an uns herantragen.
    • Sie werden vorweg über kommende Inhalte informiert und können an diesen mitwirken.
    • Zur Vermittlung der Inhalte möchten wir unsere gemeinsame Reichweite in den sozialen Medien nutzen, auch hier sind Botschafterinnen und Botschafter unersetzlich.
    • Für eine visuelle Zuordnung zum Zukunftsrat der CDU, stellen wir unser Logo zur Verfügung. Dieses kann sowohl auf Social Media, als auch auf der eigenen Website genutzt werden.
    • Vor Allem wünschen wir uns, dass unsere Botschafterinnen und Botschafter durch ihr persönliches Engagement für die Zukunft und in persönlichen Gesprächen Menschen motivieren, sich aktiv für Zukunftsschutz einzusetzen.

    Dazu statten wir unsere Botschafterinnen und Botschafter mit einem stetig aktualisierten “Handbuch” aus, welches neben Standpunkten und Kommunikationshilfen auch unser aktuellstes Social Media Paket enthält.

    Werden auch Sie Teil des Zukunftsrats!


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